Über mich

 Uli Sobotta spielt Euphoinum

Uli Sobotta komponiert und spielt Musik

für Gitarre / Euphonium / Stimme – solo u.a.
„Ohmsss…“, „Blechente“, „10 Miniaturen für Konzertgitarre“,

„Wo Fliegen fehlen…“

für Theater u.a.
„Die Perle“ (Goethe-Theater Bremen)
„Die Tragödie des reichen Juden von Malta“ (TAB Theater aus Bremen)

für Hörspiele u.a.
„Die Kreislaufsaga“,
„Eiszeit“,
„Ich will auch Sänger werden“,
„Der Spiegel – 60 Jahre in 60 Minuten“

für Performances u.a.
„Poetry on the Road“ Literaturfestival (Bremen 2000 – 2004)
„L’echos du Malpas“ (Basel 1998)

Zahlreiche Kompositionen für verschiedene Jazzformationen

für Lesungen u.a.
Michael Augustin, Inge Buck, Juri Andruchowytsch, Bas Böttcher

 

 

 

 

 


Biografisches:

geboren in Fritzlar,
lebt seit 1974 in Bremen

Von 2013 – 2016
Lehrauftrag für Improvisation und Kommunikation
an der Hochschule für Künste Bremen

Seit 2003
zusammen mit der Psychoanalytikerin Antje Niebuhr
Forschungen und Vorträge über die emotionale Wirkung von Musik,
sowie Workshops für musikalische Supervision

Bis 1994
Dozent für Ensembleleitung und Harmonielehre.
Zusammen mit Hainer Wörmann und Reinhard Hammerschmidt 
Organisator der Konzertreihe „Improvisationen“ der MIB

1986
zusammen mit Sigi Busch
Gründer der Offenen Jazzschule der Musikerinitiative Bremen e.V. (MIB)

1983 – 1985
Lehrbeauftragter für Jazzgitarre
an der Hochschule für Kunst und Musik in Bremen

Seit 1984
Euphonium- und Althornspieler
in verschiedenen Bands, Projekten und alternativen Blaskapellen

Bis 1984
als Gitarrist Tourneen und Rundfunkmitschnitte
mit zahlreichen Jazzformationen wie:
Feller–Christoph Group, Harald Eckstein Quintett, Pinguin und Sauvage

1974 – 1977
Studium der
klassischen Gitarre
Privatmusiklehrerprüfung und künstlerische Reifeprüfung